Günter Pröpper

Bis heute der bekannteste Spieler des WSV: Günter Pröpper
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1969 wechselte Günter Pröpper zum Wuppertaler SV, wo er bald den Spitznamen Meister Pröpper erhielt. In der Saison 1971/72 erzielte Günter Pröpper 52 der 111 Tore des Vereins in der damaligen Regionalliga sowie acht der 26 WSV-Treffer in der erfolgreich abgeschlossenen Aufstiegsrunde zur Bundesliga.

In der Regionalliga West hatte er es auf insgesamt 150 Einsätze mit 125 Treffern (davon 93/95 für Wuppertal und 57/30 für Essen) gebracht. Mit ihm als bestem Schützen des Teams führte der damalige Trainer Horst Buhtz den Verein in der Saison 1972/73 bis auf den vierten Platz in der Bundesliga; auch dort belegte Günter Pröpper einen vorderen Rang in der Torschützenliste: mit 21 Toren war er drittbester Ligatorjäger hinter Gerd Müller und Jupp Heynckes.

Beim darauf folgenden, bis heute einzigen Europapokalauftritt des WSV gegen Ruch Chorzów (UEFA-Pokal 1973/74) gelang ihm gleichfalls ein Tor, nämlich das 3:3 im 5:4 gewonnenen Rückspiel. In der Bundesliga erzielte Pröpper in seinen 87 Einsätzen insgesamt 39 Tore. In diesen Begegnungen wurde der als zurückhaltend und fair geltende Spieler lediglich einmal verwarnt und nie des Feldes verwiesen. (Quelle Wikipedia)